|
Idiopathic hypercalciuria
Idiopathic hypercalciuria ist das Vorhandensein des überschüssigen Kalziums im Urin ohne offensichtliche Ursache. Strenge diätetische Kalziumbeschränkung ist- nicht angebracht. Einlaß von Milch, von Käse und von weißem Brot, wenn dieses (während es in Großbritannien ist), mit Kalzium und Vitamin D verstärkt wird, wird verringert. Ergänzungen des Vitamins D sollten vermieden werden.
Diätetische Kalziumbeschränkung ergibt hyperabsorption des Oxalats und also sollten die Nahrungsmittel, die große Mengen des Oxalats enthalten, begrenzt auch sein. Der Rat eines Diätetikers ist nützlich. Ein hoher flüssiger Einlaß sollte was idiopathic Steinanbetrifft geraten werden.
Patienten, die in einem Hartwasser Bereich leben, können vom Trinken des erwichenen Wassers profitieren.
Wenn hypercalciuria fortbesteht und Steinanordnung fortfährt, wird ein thiazide verwendet (z.B. bendrofluazide 2.5 oder Magnesium 5 jeder Morgen). Thiazides verringern urinausscheidende Kalziumausscheidung durch einen direkten Effekt auf das Nierentubule. Sie können Diabetesmellitus oder -gicht ausfällen und hypercholesterolaemia verschlechtern.
Vermeidung des übermäßigen Natriumeinlasses ist- auch ratsam, da Natrium- und Kalziumausscheidung verbunden werden.
Hypercalciuria kann an jedem möglichem Alter, einschließlich Neugeborene auftreten. Die Höchstausdehnung von idiopathic hypercalciuria ist gealterten Kindern 4-8 in den Jahre. Die Alter Verteilung der Kinder mit Sekundärhypercalciuria reflektiert die, die in der zugrundeliegenden ätiologie beobachtet wird.
Diese Seite bookmarken:
::
::
::
|