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Prostaglandine
Prostaglandine sind die ungesättigten Fettsäuremittel, die von den Zelle Membrane Phospholipiden synthetisiert werden. Sie wenden ihre Haupteffekte in der nahen Nähe zum Aufstellungsort der Produktion an. Die Hauptprostaglandine, die in der Niere synthetisiert werden, sind PGE 2 (das Hauptmedulläre Nierenprostaglandin), PGF 2, PGD 2, Prostazyklin (PGI 2, das Hauptkortikale Nierenprostaglandin) und Thromboxane A 2.
Prostaglandine sind in der Wartung des Nierenblutflusses und der knäuelförmigen Filtrationrate angesichts der Verkleinerungen wichtig, die durch gefässverengende Anregungen wie Angiotensin II, Benzkatechinamine und α-adrenergische Anregung verursacht werden. In Anwesenheit des Nierenunderperfusion ergibt Hemmung der Prostaglandinsynthese durch nicht-Steroidanti-inflammatory Drogen eine weitere Verringerung GFR, manchmal genug streng hinsichtlich Ursache des akuten Nierenversagens.
Nierenprostaglandine auch haben einen natriuretic röhrenförmigen Niereneffekt und bekämpfen die Tätigkeit des antidiuretic Hormons. Nierenprostaglandine regulieren nicht Salz- und Wasserausscheidung in den normalen Themen, aber unter einigen Umständen, wie chronischem Nierenausfall, ist Prostaglandin-verursachtes vasodilatation wichtig, wenn man Nierenblutfluß beibehält.
Patienten mit chronischem Nierenausfall sind folglich zur weiteren Verschlechterung in der Nierenfunktion ausgesetzt nicht-Steroidanti-inflammatory Drogen verletzbar, wie ältere Patienten in vielen von, wem wird Nierenfunktion durch Nierengefäßkrankheit und/oder die Effekte des Alterns nach der Niere verglichen.
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